Erfolgsgeschichten: Hayong Yun



Hayong Yun ist Lehrer für Budo, Yoga und Kommunikation. Er ist Leiter des Eiryu Dojo in Hannover und seit 2020 als Heilpraktiker tätig.
Hayong Yun Diplom-Ingenieur, Kampfkunst-, Yogalehrer und Heilpraktiker...Wie ist es zu all dem gekommen?  

Ich habe mich schon immer für meine asiatischen Wurzeln interessiert. Budo, der Weg der Kampfkunst, hat mich früh bewegt. Als Kind haben mich damals die asiatischen Martial Arts Filme beeindruckt: ein Junge oder junger Mann lernt durch eine gute Ausbildung, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Zunächst trainierte ich Kampfkunst. Und später kam Yoga mit seinen Meditationstechniken und dem ganzheitlichen Ansatz dazu.

Und warum der Diplom-Ingenieur? 

Architektur hat mir als Studium sehr gefallen. Als ich in den Beruf einstieg, bemerkte ich jedoch, dass er mich nicht erfüllte. Ich erkannte, dass das, was mich seit meiner Kindheit begleitete, mich zufriedener machte – und vielleicht auch für andere wertvoll wäre. So dehnte ich meine Kurse aus. Später kam Kommunikation dazu, insbesondere die achtsame Kommunikation, da sie dem gleichen Geist entspringt wie Budo und Yoga. Mit der Zeit wurde mir klar, dass meine Arbeit viele heilsame Aspekte in sich birgt – den Menschen geht es besser. Um auch therapeutisch tätig zu werden, habe ich die Heilpraktikerausbildung bei Amara gemacht. 

Was hat dich in deiner Zeit bei Amara besonders geprägt? 

Die Dozenten sind inspirierend. Gerade was die Kompetenzen, das Wissen, aber auch die individuelle Persönlichkeit angeht. Bei Amara habe ich mich wohl gefühlt. Dazu gehörte neben den Dozenten auch die Verwaltung, die für mich immer ein offenes Ohr hatte. Besonders geschätzt habe ich die Herzlichkeit. Das alles sind Gründe, warum ich auch jetzt noch gern bei Amara lerne. 

Beschreibe deine Heilpraktiker-Tätigkeit in drei Worten!

Ganzheitlichkeit. Nachhaltigkeit. Empathie.


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